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Das Rai-Reiten ist:

1. gebissloses Freizeit- und Wanderreiten ohne Anwendung von Hilfsmitteln wie Peitsche, Sporen, Kandare, Trense, Ausbindezügel

2. das Wissen um den fehlenden Schmerzlaut des Pferdes

3. Reiten am langen Zügel ohne ständige Einwirkung des Reiters in der natürlichen Haltung des Pferdes

4. Gehorsam und Geborgenheit des Pferdes unter dem Leittier Mensch

5. die volle Kontrolle des Tieres dank der Kenntnis der Psyche der Verhaltensweise und des Gefühlslebens der Pferde

6. die Sportart, in der die ganze Schöpfung vereint ist: Natur, Tier und Mensch

Rai-Reiten ist nicht mechanisches Reiten, sondern ein Reiten in der Kenntnis der Psyche und Verhaltensweise der Pferde. Es liegt in unserer Verantwortung gegenüber unseren Mitgeschöpfen fair zu sein. Hierbei können wir als Einheit in voller Harmonie mit dem Pferd und im Einklang mit der Natur, beide - Pferd und Reiter, das Glück dieser Erde erleben.

Von unserer Bodenarbeit und unserem Reiten

Wir praktizieren mit unseren Pferden nicht nur das Rai Reiten sondern auch viele andere Elemente, resultierend aus der Kenntnis von Psyche und Verhaltensweise und somit reiten wir nur mit der Kommunikation mit Körpersprache. Damit wird eine richtige Kommunikation mit dem Pferd möglich.
Ein Beispiel von unserer Reitweise erklärt von Dipl. Ing. Detlef Teuscher, Rai Reitlehrer,
eins von unsererBodenarbeit nach Parelli, vorgeführt von Uwe Weinzierl,
oder ein anderes von unserer Freiarbeit nach Hempfling, vorgeführt von Klaus F. Hempfling,
und noch ein Video der Körpersprache gezeigt von Hans Jürgen Neuhauser,
oder ein weiteres Beispiel von unserer Roundpenarbeit schön erklärt vom Horsemanship-Trainer Team Eschbach.
Hier noch viele weitere lehrreiche Beispiele der Kommunikation mit Körpersprache: Video-Empfehlungen. Da wir ohne Strafen mit dem Pferd umgehen, funktioniert eine Art "Diktatur" wie es viele Reiter sonst gewöhnt sind nicht mehr.

Unsere Pferde merken sehr schnell, egal, wie sie vorher geritten wurden, wenn keine Strafe mehr erfolgt und können besser ausdrücken, welche Bedürfnisse sie selber haben. Sind sie sich sicher, dass respektvoll auf Pferdeart kommuniziert wird, erkennen sie aber auch an vielen Signalen, wenn ein "neuer" Reiter noch nicht "richtig kommunizieren" kann. Wir als Mensch müssen somit erstmal eine neue Sprache lernen um uns verständlich zu machen. Und uns zusätzlich als "Leitfigur" würdig erweisen, in dem wir Verständnis für die Bedürfnisse des Pferdes zeigen, Verantwortung für die Sicherheit unserer Zweierherde übernehmen und eine klare Führung übernehmen.

Besonders Reiter, die in englischer Reitweise ausgebildet wurden, haben damit meist so ihre Schwierigkeiten, sich umzustellen. Ein Pferd was englisch ausgebildet wurde, hat gelernt auf die Anweisungen des Reiters zu hören, es steht unter vollkommener Kontrolle des Reiters, im "Idealfall". Widersetzt es sich den Anweisungen, folgt die Strafe. Normal "funktioniert" so ein Pferd wie am Schnürchen, falls nicht, wird es erstmal wieder zurecht gewiesen. Da erscheint Reiten im ersten Moment sehr einfach. Es ist aber eine trügerische Sicherheit, die manchmal schwere Unfälle provoziert, weil das Pferd manchmal einfach dem Druck nicht mehr stand hält und sich dem Zwang beim Durchgehen oder Buckeln entzieht.

Wir müssen uns bei unseren Pferden den Respekt mit der pferdischen Kommunikation erarbeiten, um als Leitfigur respektiert und anerkannt zu werden, dann folgt uns das Pferd freiwillig, weil es sich nur unter der Führung eines Leittieres sicher und geborgen fühlen kann, denn dieses Leittier übernimmt die Verantwortung für die Herde und darf auf den absoluten, freiwilligen Gehorsam und die Loyalität der Herdenmitglieder zählen.

Im Idealfall, bevor wir ans Reiten denken, werden wir uns erstmal mit dem Pferd vertraut machen. Unser Ego ist nicht mehr wichtig, es gilt eine Einheit mit dem Pferd zu werden. Vertrauen schenken und das Vertrauen des Pferdes gewinnen. Dann kann eine gegenseitige Kommunikation entstehen. Von dem Punkt an, wird uns das Pferd zuhören und die Beziehung kann sich entwickeln.

Es gibt keinen Zeitdruck, was wie schnell gemacht werden muss, es dauert eben so lange, wie es dauert. Wenn die Beziehung da ist und du und das Pferd zustimmen, dann erst fange an zu Reiten. Nur so wird es möglich, am Ende selbst ohne Zaum, Zügel oder Strick ganz frei mit dem Pferd zu kommunizieren, so, wie wir uns richtiges Pferdeflüstern vorstellen. Es ist eher ein Zuhören, als ein Anschreien bzw. Flüstern nötig, damit unsere Pferd mit uns kommunizieren können. Das nenne ich wirklich "Eins sein" mit dem Pferd.

Ich habe kein anderes Ziel als dieses für meine Reitschüler, dass sie in Frieden und Harmonie mit unseren Pferden lernen umzugehen. Das erfüllt so manche innere Träume, die viele von uns träumen im Zusammenhang des Umgangs mit dem Pferd. Aber auch für die Pferde ist dies ein Umgang der ihnen ein entspanntes Dasein ermöglicht, ohne Zwang und Stress.

Unsere Ziele lassen sich jedoch immer nur ideal verwirklichen, wenn die Haltung des Pferdes mit unserer Einstellung überein stimmt und es sich tagsüber bewegen und toben kann, wie es möchte. Es braucht den Kontakt zu Artgenossen dazu, um Fellpflege zu betreiben und Freundschaften aufzubauen, oder auch ständig Zugang zu Raufutter um gesund zu bleiben und keine Langeweile aufkommen zu lassen. Deshalb leben unsere Pferde im Offenstall mit genügend Platz und werden gefüttert mit Heu aus Netzen um die Freßzeiten zu verlängern und wir bieten rund um die Uhr Stroh an, damit ständig geknabbert werden kann. Denn auch Stroh zählt zu Raufutter, was viele garnicht wissen.

Falls Sie nun Lust darauf bekommen haben, den natürlichen Umgang mit dem Pferd zu praktizieren und keine Mühe scheuen, sich eventuell vorher schon mühsam Angelerntes wieder abzugewöhnen, oder auch erst ganz frisch mit dem Pferd anfangen wollen zu lernen, dann freue ich mich darauf Sie in dieser "besonderen" Sprache unterrichten zu dürfen.



Möchten Sie sich jetzt noch etwas über den Urheber unserer Reitweise informieren, dann lade ich Sie ein sich die Website von Fred Rai und Western City in Dasing, nahe Augsburg anzusehen. Übrigens ein beliebtes Ausflugsziel für Familien. Es werden dort auch Reiterferien für Kinder angeboten!



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Der Hund, auch ein Chihuahua ist der lteste Freund des Reiters und Begleiter der Pferde



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