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Kinderreiten - natürlicher Umgang mit dem Pferd - Bodenarbeit - Spiel - Pferdeflüstern

Sehr kleine Kindergruppen, mindestens 4 höchstens 5 Kinder, aufgeteilt nach Verfügbarkeit.

Auch weniger Kinder in einer Gruppe sind möglich, hier wird aber ein erhöhter Betrag fällig.

Die Kinder lernen Pflege, den natürlichen Umgang und die Kommunikation mit Körpersprache für Pferde kennen und weil Kinder gerne auch getragen werden, gehört natürlich auch Reiten dazu.

1 fester Tag in der Woche findet Unterricht statt, Dauer 60 Minuten bei 4 Kindern.

1 Tag im Monat Theorie, und falls das Wetter zu ungemütlich zum Reiten ist. 3 Tage praktischer Unterricht. (Für den theoretischen Unterricht werden die ungemütlichen Tage ausgewählt, wettermäßig. Für die kleineren Kinder beinhaltet der theoretische Unterricht auch Malen und Basteln rund ums Pferd)


Feiertags oder in den Schulferien findet kein Unterricht statt. Es gibt ein Winterhalbjahr ab Schulbeginn im September bis Ende Februar, und ein Sommerhalbjahr Beginn im März bis zu den Sommerferien.

Das Reiten steht bei uns ganz klar nicht im Vordergrund, sondern das Zusammensein mit dem Pferd. Die Kinder lernen bei uns den natürlichen Umgang mit dem Pferd und dessen Pflege und Bedürfnisse kennen. Erfahren altersgerecht wie eine Pferdeherde funktioniert und miteinander umgeht und all das, was benötigt wird um das Tier Pferd besser zu verstehen in seinem Verhalten und seinen Reaktionen, um zu wissen, wie ich als Mensch mich dem Pferd besser verständlich machen kann und um zu erfahren, dass das Pferd kein Sportgerät ist, sondern unsere Freundschaft nur erwiedern kann, wenn es als Individuum respektiert und geachtet wird und das auch nur, wenn ich in erster Linie seine Bedürfnisse erfülle.


Dieses Pferd wird meine Gefühle erwiedern und mich als Menschen genauso respektieren und gerne auch tragen sofern ihm dieses möglich ist. Wenn die Kinder gelernt haben, die Bedürfnisse der Pferde zu erkennen und zu stillen, kann sich das Pferd sicher und geborgen fühlen und der Umgang mit diesem großen, schweren und schnellen Tier wird sicherer.

Wir haben verschiedene Pferde, die verschiedene Fähigkeiten und Bedürfnisse haben und alle gepflegt werden möchten, je nach Möglichkeit der Kinder. Die kleineren Kinder mit mehr Anleitung als die größeren. Der Gruppe steht 1 Reitpferd zur Verfügung, was ReiterInnen mit einem Gewicht bis ca. 60 kg tragen kann. Die Kinder werden abwechselnd dieses Pferd führen oder Reiten.

Auf dem Hof gibt es noch ein anderes Pferd, das kann nur gepflegt und geführt werden und ein junges Pferd, es kann je nach Fähigkeit und Möglichkeit der älteren Kinder in seiner Ausbildung gefördert werden.

Sollte Interesse bestehen, ein Kind zu einer Gruppe anzumelden, können Sie gerne einmal eine erste Einführung vereinbaren. Dabei erfährt Ihr Kind Einiges zu Psyche und Verhaltensweise der Pferde und wie es das umsetzen kann um mit dem Pferd sicher umzugehen. Dabei ist es allein mit mir und dem Pferd, kann das Pferd mal führen und auch mal Reiten und wir lernen uns dabei gut kennen. Zeitbedarf ca. 75 Min.

Danach können wir dann etnscheiden ob das Kind weiterhin stundenweise Einzelunterricht nehmen möchte oder in eine vorhandene Kindergruppe passen könnte. Nehmen Sie mit mir Kontakt auf und nennen Sie mir Tage und Tageszeiten, an denen Sie und Ihr Kind Zeit haben, damit wir uns alle einmal kennen lernen können. Ich werde dann gern einen ersten Terminvorschlag machen.

Die Kinder erleben das Pferd als Spiegel der Seele.

Pferde sind unsere besten Lehrmeister. Das Pferd spiegelt unser Inneres. Somit bekommen wir Zugang zu uns selbst. Können lernen Verantwortung zu übernehmen für uns und andere. Die eigene Position zu klären ist wichtig, damit wir letztendlich unseren eigenen Weg bestimmen können und andere mit uns führen können.

Es erfordert Mut und Disziplin sich mit dem Pferd zu beschäftigen, oder sogar zu Reiten. Auch dafür ist es wichtig das Vertrauen des Tieres zu gewinnen, uns von dem Tier was uns vertraut und dem wir dann anvertrauen können, letztendlich tragen zu lassen.

Das Zusammensein mit dem Pferd ermöglicht es, das zur inneren Heilung förderliche Potenzial der Pferde auf spielerische Art erfahren zu können.

Mit dem Pferd als Spiegel unserer Seele bieten diese wöchentlichen Einheiten die Möglichkeit an, zu lernen sich in einer Gemeinschaft einzubringen, Achtsamkeit dem Tier gegenüber zu schenken, Intuition, Kreativität, Bewusstsein über die Sinneswahrnehmungen und Selbstbewusstsein und Eigenverantwortlichkeit zu stärken, lehrreiche, aufeinander aufbauende Erkenntnisprozesse anzuregen.

Das Wesen des Pferdes kann selbstheilende und transformierende Qualitäten aktivieren. Das Zusammensein mit diesen Tieren kann einen hohen therapeutischen Effekt haben, auf körperlicher, geistiger und spiritueller Ebene. Es kann Menschen helfen, die vergessenen Fähigkeiten zur Heilung der Ungleichgewichte, die durch unser modernes Leben verursacht werden, wieder erwachen zu lassen.

In dieser Zeit, in der die Pferde nicht mehr für die Arbeit auf den Feldern gebraucht werden, oder um uns in den Krieg zu tragen, können sie etwas viel Wichtigeres für uns tun - uns auf unserem Weg zu uns selbst unterstützen.

Diese wunderbaren Kreaturen lehren uns geduldig die Qualitäten von Mut, Bescheidenheit, Konzentration und Flexibilität. Wir Menschen lassen uns gern dazu bewegen, diesen Lehrern zuzuhören. Wir verspüren unendliche Ruhe und Ausgeglichenheit in ihrer Anwesenheit. Veränderungen können sich für uns in dem Moment ergeben, wenn wir unser scheinbar unausgeglichenes Leben mit derselben Eleganz und Würde annehmen, die Pferde ihrem eigenen Schicksal gegenüber aufbringen.

Das Verstehen der Pferde und das Zusammenwirken mit ihnen kann uns ungeahnte Dimensionen der inneren Freiheit, Ausgeglichenheit und des inneren Harmonieempfindens eröffnen.





Mehr Infos zum Angebot

Bedingungen erfragen Sie bitte hier:
Kontakt: info@lisa-peters.de
Tel. 0711-5000202 Lisa Peters



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Wissenswertes zum Fluchttier Pferd:

Zur Einführung ganz kurz etwas zur Vorgeschichte des heutigen Pferdes:
Eohippus vor etwa 50 Millionen Jahren war 25 bis 50 Zentimeter hoch. Merychippus vor 25 bis 10 Millionen Jahren schon etwa 90 Zentimeter. Pliohippus vor 10 bis 3 Millionen Jahren ca. 115 Zentimeter groß. Der älteste bekannte Vorfahre unseres Hauspferdes sah einem Pferd, so wie wir es kennen, gar nicht ähnlich. Es war ein nur etwa fuchsgroßes Tier mit jeweils vier Zehen an den Vorderfüßen, drei Zehen an den Hinterfüßen und einem gebogenen Rücken. Weiter geht es im nächsten Absatz weiter unten ...



Die Urpferdchen lebten in Herden, die ihnen Schutz boten und waren zunächst scheue Waldbewohner. Die Leitstute führte die Herden an, der Leithengst sicherte sie nach hinten ab, oder kämpfte mit Rivalen um die Stuten, das kann man übrigens heute noch in freilebenden Herden beobachten.

Sie fraßen weiches Laub und Kräuter und suchten im Unterholz Schutz vor Feinden, sie waren und sind noch Pflanzenfresser, keine Raubtiere. Im Laufe der Zeit wandelte sich das Klima. Die Wälder trockneten allmählich aus. Grasbewachsene, fast baumlose Steppenlandschaften entstanden. Die Vorfahren der Pferde mussten sich nun an harte Steppengräser als Futter gewöhnen. So veränderte sich allmählich das Gebiss der Tiere. Und da die weite Steppenlandschaft kaum noch Unterschlupf bot, kam es nun darauf an, durch schnelle Flucht den Feinden zu entrinnen, dieses Verhalten ist übrigens von damals bis heute so geblieben. Das Pferd hat immer Angst, das sicherte das überleben bis heute.

Sie haben ihre eigenen Laute entwickelt, wie Wiehern, Prusten, Schnauben mit denen sie sich unterhalten. Verletzten sie sich, durften sie allerdings kein Raubwild anlocken, so äußerten sie Schmerzen nur indem sie z. B. stark schwitzten und heftig atmeten, man kann auch manchmal beobachten, dass ein Pferd einfach nur traurig aussieht wenn es sich nicht wohl fühlt, deshalb muss man sehr genau hinschauen ob es einem Pferd gut geht. Am besten kommunizieren sie mit Körpersprache, leise, damit keiner sie hört, nur wenn sie sich sicher fühlen toben sie herum und spielen oder legen sich auch hin. An der Ohr- und Körperhaltung kann man fast alles ablesen.

Es ist ein triebgesteuertes Tier. Das heißt es gibt einen Arterhaltungstrieb, der sich in Selbsterhaltungstrieb und Fortpflanzungstrieb teilt. Einen Angsttrieb, der sogesehen seine größte Waffe ist, denn es schützt sein Leben. Den Herdentrieb, weil die Herde Schutz bietet. Den Dominanztrieb, es gibt eine klar abgesteckte Rangordnung, das psychisch stärkste Tier führt die Herde an, alle gehorchen bedingungslos, weil sie sich sicher und geborgen fühlen. Den Ernährungstrieb, ein Pferd frisst 16-18 Stunden am Tag, der Ranghöchste frisst zuerst, beansprucht die schattigsten Platze, ist der erste am Wasser, dann erst kommen die anderen, wenn es nötig ist, fordert es dies auch mit Drohgebärden ein, selten braucht es mehr Einsatz. Den Bewegungstrieb, es frisst am liebsten während es sich bewegt, das fördert die Gesunderhaltung.

Des Pferdes Körperteile haben manchmal lustige Namen: die Nasenlöcher heißen Nüstern, die Wangenknochen: Ganaschen, die Hornwülste am Innenbein: Kastanien, am Fesselgelenk: Sporn, der höchste Punkt am Rücken: Widerrist und der Schweifansatz: Schweifrübe.

Das Pferd wurde erst vor ca. 7000 Jahren domestiziert.
Der Mensch passt vom Instinktverhalten nicht zum Pferd. Im Gegensatz zu dem Fluchttier Pferd ist der Mensch von der Abstammung her ein Greiftier. Bei Angst will sich der Mensch instinktiv festhalten. Das Pferd flüchtet umso schneller, je ängstlicher es ist und je mehr es in die Enge getrieben oder festgehalten wird, denn es ist ja seine einzige überlebenschance.

Wird der Mensch mit Buckeln, Steigen, Schlagen, Beißen, Anrempeln oder Durchgehen eines Pferdes konfrontiert, befindet er sich entweder im Feindbild eines Pferdes und löst damit das natürliche Wehr- oder Fluchtverhalten aus, oder er wird zwar als Freund des Pferdes angesehen befindet sich aus Sicht des Pferdes aber in der rangniederen Position und hat es dann mit dem wütenden Dominanzverhalten oder der eigenen Einschätzung zur Fluchtsituation des ranghöheren Pferdes zu tun.
Der Mensch muss daher lernen, sich dem Pferd ranghöher zu präsentieren, weil nur der Rangniedere bereit ist dem Ranghöheren gegenüber freiwillig zu gehorchen. Der Rangniedere übergibt dem Ranghöheren auch das Sicherheitsdenken und fühlt sich unter diesem geborgen. Dies macht ein entspanntes, sicheres Zusammensein mit dem Pferd erst so richtig möglich.

Lernen Sie hier ein grundlegendes Verständnis zum Pferd aufzubauen, es macht Spass, seine Freundschaft zu gewinnen! Denn wir reiten ohne Gebiss, Sporen, Peitsche oder Bestrafung, sondern nur mit Führung und Belohnung! Stressfreies Zusammen sein für Mensch und Pferd.

Herzliche Grüße, Ihre Lisa Peters





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Der Hund, auch ein Chihuahua ist der älteste Freund des Reiters und Begleiter der Pferde



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