|
|
|||||||
Ihre Werbung kann hier stehen:
|
|||||||
Home Reiki für Pferde Reiten und Bodenarbeit Bodenarbeit Bilder Bodenarbeit Videos Für Kinder Für Erwachsene Mein Leben mit Pferden Rai-Reiten Angebote und Preise Angebote zum Ausdruck Aktueller Prospekt Wegbeschreibung Pferde-Witze Pferde-Quiz Gästebuch Online-Film: Geheimnis der Pferdesprache Unser Onlineshop Fotogeschenke Gläser mit Pferden Pferde - Lehr-DVD, Bücher, Geschenke im Amazon-Shop Bio Kokosöl gegen Kriebelmücken Sommerekzem Privater Flohmarkt
Impressum AGB Disclaimer Empfehlungen
Besucher seit 2010 |
Pferde.24-hs.deFred Rai publizierte als Erster den fehlenden Schmerzlaut des Pferdes und die sich daraus ergebenden Konsequenzen für den Umgang mit unserem geliebten Freund und Freizeitpartner Pferd. Das hat natürlich in der Natur seinen Sinn, denn würde ein Pferd bei Schmerz schreien, so wie ein Hund jault, würde es Raubwild anlocken und die ganze Herde gefährden. Für ein Pferd gibt es nur einen Ranghöheren oder Rangniederen und es unterscheidet auch nur zwischen Freund (Herdenchef oder menschliches "Leittier") oder Feind (Raubtiere oder Menschen die es unter Druck setzen). Es geht dabei immer nur um Dienen oder Herrschen. Dem Ranghöheren (oder Leittier) wird auch automatisch das Sicherheitsdenken übergeben und somit hat der Herdenchef ein folgsames, williges Herdenmitglied, was nicht immer sofort panisch reagiert, denn als Fluchttier ist das Pferd immer ängstlich, es muss sich ja vor jeder Gefahr in Sicherheit bringen. Leider ergeben sich daraus auch viele schmerzhafte Konsequenzen beim Pferd. Es vertraut dem "Leittier" Mensch blind und lässt sich widerstandslos schlagen, zusammenschnüren, überfordern oder bis zur völligen Erschöpfung ausnutzen. Jeder sollte sich selber einmal überlegen, ob ein Hieb mit der Peitsche schmerzlos ist. Der Mensch versucht meist aus Unwissenheit das Pferd mit Gewalt zu dominieren. Dies geht jedoch nur bis zu einer gewissen Schmerzgrenze. Wird diese für das Pferd überschritten und kann es nicht mehr ertragen, wird es meist zum sogenannten "Verbrecher" und kommt zum Schlachter. Aber es geht auch anderes. Schon bei der ersten Begegnung am Boden klärt sich die Rangordnung zwischen Mensch und Pferd und wird auch danach immer wieder überprüft. Präsentiert sich der Mensch als souveräner, würdiger Herdenchef, kann das Pferd entspannt folgen. Lernt der Mensch erst die Führung zu übernehmen, so wird das Pferd ihn auch ab dem Zeitpunkt anerkennen, sobald diese Führung für das Pferd erkenntlich wird. Rai-Reiten ist gebissloses, natürliches Freizeitreiten mit Gewichtshilfen , mit dem von ihm entwickelten, sogenannten "Bändele", einem Schnurhalfter, und Belohnung anstatt Bestrafung. Der Mensch wird zum Leittier des Pferdes und das Pferd folgt freiwillig, weil es sich geborgen fühlt. Der Mensch kann diese Führungsqualitäten im Laufe der Zeit erarbeiten und ab da gibt es keine Rangordnungsfragen mehr und die sich daraus ergebenden Probleme können sich auflösen. Wenn ich dies erkannt habe und mein Pferd wirklich liebe, kann ich nicht mehr mit herkömmlichen Methoden des Strafen und Brechens ausbilden. Viele andere Tiere werden schon auf der Basis der Belohnung "dressiert" und dies erbringt die wundervollsten Leistungen, weil es Mensch und Tier Spass machen kann. www.Reitforum.de - Der Reitertreff im Internet
|
||||||
|
Meine erste Homepage selbst erstellen- 24,95 Euro OnlineShop - EasyCommerceShop osc45 - 49,95 Euro Neu - Geld verdienen mit dem Verschenken von eBooks! - 27,- Euro Mit dem Verkauf digitaler Produkte Geld verdienen - Download Markt Portal Script, alle Angebote werden mitgeliefert - 7,99 Euro |
|||||||